„Ich muss jetzt schon mal vorsichtig fragen“, hat sich unlängst eine Dame schüchtern an mich gewandet. „Geht es dem Pubertier denn gut? Man hat schon lange nichts mehr gehört.“ Da hab ich mich erschreckt, naja, ein bisschen, und gedacht, ob jetzt da eine Stadt in Sorge ist, das Kind von mir verkauft oder ins Erziehungslager gesteckt oder womöglich zu lebenslangem Putzdienst versklavt so wie’s mir ja schon immer vorgeworfen worden ist wegen auch einmal ein Waschbecken reinigen. „Also nein“, hab ich beruhigt, „dem Kind geht’s sogar sehr prächtig. Allein ich hab mich ein bisschen erholen müssen.“ Und Zurückhaltung wahren, weil es hat sich schon Diverses zugetragen, und damit dann so in die Öffentlichkeit – ich muss ja auch auf meine Altersvorsorge Rücksicht nehmen, sozusagen. Was ist also so passiert? Man hat so vor sich hin rebelliert, künstliche Fingernägel auf- und wieder abgeschabt, Haarfarben gewechselt, Ponys zwar geschnitten, Reiten aber dann doch nicht mehr wollen, die frühe Liebe zwischenzeitlich verloren und stattdessen überraschend eine späte (und langfristige) zur Diskoschorle entwickelt, und ein Wunder hat sich auch zugetragen, nämlich in Form eines Schulabschlusses, doch allein über den Weg dorthin breiten wir lieber den Mantel des Schweigens, wurde der doch mit ähnlicher Zielstrebigkeit beschritten wie der zum – wir erinnern uns? – Motorradführerschein. „Was isn jetzt damit, ich dacht der muss im März 2019 bestanden sein?“ – „Ja nee ich hab mich noch nicht angemeldet.“ – „Ah cool, es ist ja auch erst Mai.“ – „Den zahlt mir ja keiner.“ – „Wolltest du nicht Tag und Nacht arbeiten zum Selberzahlen?“ – „Eydubistsostressigschaumalwasdiemändigesternaufinstagestellthat!!“ Es folgte dann eine erquickliche Zeit, in der auf Jobmessen wenig Info, dafür viel Gummibär eingeholt wurde, Momente des Wahnsinns, wo hinterher nicht mehr klar war, um wen man sich mehr Sorgen machen muss wie „Und du, ich mach FSJ im Tiergarten Nürnberg.“ – Ähä cool, und da fährst du dann jeden Tag eine Stunde hin und zurück mit dem Zug?“ – „Äh nein natürlich nicht.“ – „Sondern bitte wie?“ – „Ich wohn bei dir.“ – „Mhm“, hab ich gesagt und eh die Türschlösser einmal auswechseln wollen. Hinterher hat’s dann geheißen das wär freilich nur ein Scherz gewesen. Nach sorgfältiger Abwägung der Berufswünsche („Physio weil die verdienen so arschgut“ – „Ja genau, bei Madonna vielleicht. Gibt’s eine Alternative?“ – „Krankenschwester.“ – „Äh cool. Und sonst?“ – „MIRDOCHSCHEIßEGAL!!“) wurde sich also exakt 1x beworben und mit großer Zuversicht auf Wartelistenplatz 10 begeben, unbeirrbar in der Überzeugung, es regle sich schon alles von allein. Und siehe da: Es regelte sich von allein. Kannste dir nicht ausdenken. Seit zwei Wochen lernen wir jetzt also den Aufbau der Zelle und was man gegen Wundliegen macht. Ich könnte in Frieden altern. Wäre da nicht unlängst was vom Führerschein mit 17 gefallen. Zum Glück sind Papiertüten noch nicht verboten. Ein, aus, ein, aus …
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Freitag, 15. November 2019
Freitag, 8. Februar 2019
Handtuch(re)anmination
Neues vom Pubertier! … Moment … Grad muss ich erst einmal geschwind ein bisschen in eine Papiertüte atmen, komm ich doch frisch aus der Höhle des Löwchens. Haha „frisch“. Frische ist das, was aus einem Kompostmülleimer herausduftet, wenn man zuletzt in der Kindeshöhle hat atmen müssen. Warum gehst jetzt du da hinein in das Zimmer, fragt ihr euch, und die ganz braven handlettern mit dem pädagogischen Zeigefinger das Wort „Privatsphäre“ in die Luft vor meinem Gesicht. Und da muss ich sagen, ich tät da nicht freiwillig hineingegangen sein, wenn ich nicht genau wüsste, dass bei der nächsten Eröffnung der Höhlentüre alle Pflanzen im Umkreis von 20 Metern den sofortigen Selbstmord begehen würden, mich eingeschlossen, und deswegen hab ich schnell hineinspurteln müssen und ein Fenster öffnen und wieder hinausspurteln. Aus dem tränenden Augenwinkel hab ich sehen dürfen, dass meine Annahme mit den Pflanzen gar nicht so verkehrt ist, denn während die Amaryllis im Wohnzimmer sich reckt und streckt und meterhohe Fröhlichkeit verkündet, versucht der Art- und Altersgenosse in der Raubtierhöhle sein Bestes, um ja nicht weiter hinauswachsen zu müssen aus dem Mulch, sondern kopfüber auf bessere Zeiten zu warten. Viel Erfolg, sag ich da, und muss beichten, dass ich doch noch einen Handgriff hab erledigen müssen. Denn mitten unter allem, was eine 15-… „FAST 16, EY!“ … pardon, Fastsechzehnjährige so braucht, hab ich ohne genauer hinschauen zu wollen ein schwaches Zucken wahrgenommen. Nanu, denkst du, welche Pausenbrotdose hat denn hier ein Eigenleben entwickelt, und dann hör ichs wimmern: „Hilfe …“ ganz unten unterm Haufen hervor „… hilfe, so hilf mir doch einer!“ Hab ich geschaut und alsgleich erkannt: Hier muss gerettet werden, und mich heldenmütig gleich dem veterinärmedizinischen Landarzt bis zur Schulter mit dem Arm in den Haufen hineingebohrt. Ja, das war auch für mich nicht schön, doch der Einsatz hat sich gelohnt. Denn zu fassen bekommen hab ich einen kleinen grauen Zipfel, der ist dann immer größer geworden und hat sich mir glücklich ans Bein geworfen. Weil das war dann vermutlich so, dass Mademoiselle nach der Körperpflege irgendeinen Denkvorgang ähnlich kompliziert wie der Zitronensäurezyklus vollzogen hat, an dessen Ende stand, dass so ein patschendnasses Handtuch am besten trocknet und lange frisch bleibt, wenn man es kompakt zusammenknüllt und unter meterhoher Textilschicht verbirgt. Ich bin da eher altmodisch und hab darum das Handtuch über einen Stuhl gehängt. Und eine Erkenntnis erlitten: Ich bin meine Mutter. Am liebsten nämlich hätt ich das Handtuch schön aufs Bett ihrer Ladyschaft geschmissen, auf dass es dort ein klammes Klima erzeuge, um ansonsten sämtliche anderen Handtücher in einem Tresor zu verschließen und den zu vergraben, damit das Pubertier so lange im schimmelnden Gatschhandtuch verbleiben muss, bis sich ein Erleuchtungs- und Lerneffekt einstellt. Nicht dass meine Mutter sowas je gemacht hätte. Aber gedacht, bin ich mir sicher, hat sie sich das ziemlich oft. Raus! Unnützes Wissen zum Wochenende: Die Gemeine Stinkmorchel trägt den Namen „Phallus impudicus“; das bedeutet: unzüchtiger Penis.
Freitag, 7. Dezember 2018
Digitalisierungsnot
Man hat ja jetzt neuerdings eine rechte Digitalisierungsnot. Ich kann das sehr gut verstehen, weil die hab ich auch. Nämlich seitdem ich mich in einem kleinen, vielleicht ein bisschen impulsiven Wutanfall von meinem Telefon- und halt auch Digitalisierungsanbieter getrennt hab und dann wegen beleidigt auch gar nicht eingesehen hab, dass ich jetzt auf einmal springen soll, nur weil der Anbieter wochenlang fünfmal täglich versucht, mich anzurufen. Gestern dann Milde, und dann erfahren, dass in vier Wochen alles abgestellt wird. Jetzt also Not. Neulich hatte auch jemand anderes eine Digitalisierungsnot, weil nämlich ist die adoleszierende Puberdame in die große Stadt gereist, wegen Shopping und Cool und Gang und Yolo, und dann hat sich wegen der Durchdigitalisierung ein kleiner Vorfall ereignet, nämlich dass dann, so geht das Gerücht, auf der Heimfahrt nach dem beschwerlichen Ausflug vor lauter Insta-Flow der erforderliche Zug-Halt etwas überraschend kam, weswegen das Kind dann nicht nur vom Lebensabschnittsgefährten durch grausam sich schließende Türen getrennt sondern auch noch ein bisschen weiter in den Norden gereist worden ist. Dramatische Szenen, Tränen, gar nicht mehr erwachsen. Jetzt kannst du sagen, vielleicht tät es ja auch nicht schaden, statt der Digitalisierung ein bisschen eher so Grundsätzliches in einer Schule voranzutreiben, sprich Lebensfähigkeit vermitteln. Unterrichtseinheiten könnten also heißen „Die Toilettenpapierrolle – Wechselt sie sich selbst?“, „Der Weg des benutzten Geschirrs zur Spüle – Ist Telepathie eine Option?“, „Anleitung zum Auffinden von Gegenständen – Wie suche ich an den richtigen Stellen ohne das Haus auf den Kopf zu stellen und dabei rumzubrüllen?“, ergänzend dazu vielleicht noch „Mein Smartphone – mehr als nur Accessoire“ sowie den Aufbaukurs „ÖPNV-Plan und Straßenschilder – Überleben im Großstadtdschungel“. Damit das alles nicht zu viel wird, könnten gelegentliche Praxiseinheiten aus den Segmenten „Ernährung“, „Zwischenmenschliche Umgangsformeln“ sowie „Manieren“ eingestreut werden, in denen beispielsweise durchgenommen wird „Die Angst nehmen – Warum Bitte, Danke und Grüß Gott nicht schmerzen“, „Das Taschentuch: So benutzen wir es nicht nur richtig, sondern überhaupt“ oder „Tomate oder Ketchup – Identifizierung von Lebensmitteln leicht gemacht“. Da mir bislang keine solche Unterrichtsplanung bekannt ist, lege ich große Hoffnung in die Entwicklung der künstlichen Intelligenz, wenn’s mit der natürlichen schon hapert. Da kannst du dann das Kind morgens in den Ausflug verabschieden und an der Tür gibst du ihm ein schön in Butterbrotpapier eingeschlagenes Päckchen und sagst „Schau, mein Schatz, da ist deine Extraportion künstliche Intelligenz für heut, mach dir einen schönen Tag!“ oder zu Weihnachten gibt’s statt Lebkuchen eine schöne Ration künstliche Intelligenz. Oder du kannst auch, jetzt stell dir vor, mal aus Versehen vielleicht sagen wir im Feierabendverkehr ein bisschen eine kleine Phiole voller künstlicher Intelligenz auf den Boden fallen lassen und schwups muss man überhaupt gar nicht mehr so supersauviel hupen oder grindig dreinschauen weil sind nämlich plötzlich alle in der Lage, ein bisschen mehr miteinander zu denken statt dagegen. Ich wart einmal das Wochenende ab, vielleicht ist der Nikolaus ja schon weiter gewesen als die Angela.
Freitag, 31. August 2018
Orderman
Neues vom Pubertier! Das Kind hat, man mag sein Glück kaum fassen, endlich ein Lebensziel für sich identifiziert, das nichts mit einer glänzenden Zukunft als Katzenbabyzüchterin oder Influenza, nein: Influencer oder sonstigem realitätsnahen Potenzial zu tun hat. Bevor hier Jubel ausbricht und Gratulationskarten zum bestandenen Schuljahr, dem eifrigen Besuch von Ausbildungsmessen und redlichen Bemühen um eine tolle Stelle geschrieben werden – gemach! Denn nicht nur mag man o.g. Glück kaum fassen, man sollte es auch nicht. Sondern ist es nämlich so, dass der Justin, der Jordan und der Melvin alle ein bisschen älter sind und deswegen haben der Justin, der Jordan und der Melvin alle ein Moped. Auf denen ist das Kind in adäquater Sicherheitskleidung, bestehend aus Shorts und Leibchen, oft ausgeritten und hat die verheißungsvolle Luft der Freiheit geschnuppert. Sogleich ward ein Projekt geboren, an dessen Umsetzungsplanungen man sich mit nie dagewesenem Effet zu machen anschickte. Plötzlich konnte man sich um eine Geldquelle, vulgo: Arbeit bemühen, obwohl dahingehende Vorschläge bislang aus Gründen der Majestätsbeleidigung mit einem eleganten „Hä wieso sollt ich?“ vom Schminktisch gefegt worden waren. Auch Mathe ging plötzlich hervorragend, und so wurde geschwind errechnet, wie viele Tage (30) in den kommenden Monaten (6) man wie viele Stunden (24) arbeiten müsse, um über den Winter Fahrstunden und pünktlich zum Geburtstag den Führerschein entgegennehmen zu können sowie ein möglichst neues, möglichst megaaffengeiles Moped zu erwerben. Jetzt sagen wir mal so: Ich würde es nicht eine Geschichte der Rückschläge nennen, doch vielleicht der der Realitätsanpassungen. Angefangen mit dem Umstand, dass gottlob ein eilig befragter Fahrlehrer mir den spaßverderberischen Rücken stärkte und von einer Fahrerlernung über den Winter nicht nur abriet, sondern diese strikt verbot, stellte sich weiters heraus, dass die Biergärten und sonstigen Beschäftigungseinrichtungen in Wahrheit gar nicht ihr Leben lang auf das Erscheinen des Kindes gewartet haben, sondern gut besetzt waren, und dann auch noch der eine jene welche die unerhörte Frechheit besaß, Madame nicht sogleich mit allen quasi-geschäftsführenden Befugnissen auszustatten, sondern schön erst einmal ganz unten in der Hierarchie zu platzieren. Das war freilich problematisch und eine Frage der Zeit, bis Aufbegehr sich regen sollte. Was soll man sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Dass Madame proaktiv eine strukturelles Bottom-Up-Management begann und ungeliebte Arbeiten freundlich, aber bestimmt an vermeintlich niedereres Volk zu deligieren wusste, kann vielleicht noch als Darwin’scher Mechanismus wohlwollend zur Kenntnis genommen werden. Der Genickbruch erfolgte anderweitig, und so wurde ihr bald darauf per freundlichem Empfehlungsschreiben nahegelegt, doch gern in einer anderen Einrichtung herauszufinden, wie gut man gleichzeitig arbeiten und dabei permanent das Handy bedienen könne. Sie zeigte Unverständnis, täten doch alle anderen auch dauernd dergleichen. Ob es vielleicht sein könnte, dass alle anderen gar nicht mit den Handys am Gästetisch Insta und Whatsapp checken, sondern in Wahrheit ihren Orderman bedienen, konnte ich bislang nicht herausfinden. Muss ich aber auch nicht, der Gedanke amüsiert mich über alle Maßen. Um genau zu sein kann ich mich kaum halten vor lachen … „Stehen die auch alle immer mit dem Handy am Tisch wieso darf ich das als einzige nicht in dieser unfassbar ungerechten Welt?“ … Muahahahahahaaaaa …
Freitag, 6. Juli 2018
Aktivkohle
Neues vom Pubertier. Das hat mich gestern nämlich sehr erschreckt. Hab ich nämlich das Kind, pardon: die Heranwachsende gestern begrüßen wollen. Doch anstatt dass ich des rosigen Antlitzes in der Kemenate ersichtig wurde, blickte ich in ein gähnendes, schwarzes Loch. Wer an dieser Stelle weise nickt und sich an eigene oder anverwandte Jugendzimmer erinnert – gemach! Zwar ist die Prinzessinnenloge durchaus in sich stimmig eingerichtet was das Horten von Unrat aller Couleur von Schimmelgrün bis Wattepadschwarz betrifft, auch finden sich ab und an biologische Experimente in Form von zwar zum Abtransport bereitgestellter, dann aber aufgrund wichtiger weltpolitischer Bewegungen wie die Fertigstellung des Hundepalastes irgendeiner Insta-Queen im Live-Video und darob als zu vernachlässigbar ad acta gelegter Müllbeutel oder die Nachweise entgegen aller Behauptungen sehr wohl daheim zu sich genommener Speisen, aber von einem schwarzen Loch sprechen kann man dann wohl doch nicht direkt, so lang auch noch der letzte vergessene Cheesburger über kurz oder lang aus der Schmink-, äh Schreibtischschublade herausgelaufen kommt. Als das schwarze Loch also fertig war mit Gähnen, hab ich mich interessiert erkundigt, ob man wohl zum Schuljahresabschluss den Zwergen- oder Indianeraufstand probe und entsprechend rußene Kriegsbemalung aufgetragen habe. Man habe, jedoch nicht zu komödiantischen Zwecken (och naja … ), sondern vielmehr klinischen, handele es sich doch bei der dunkelschwarzen Teermasse um hochgesunde Aktivkohle, die ja bekanntermaßen Hautunreinheiten aller Art in sich söge wie ein Schwamm. Auf meine kurze Abhandlung, schon allein das Wort „Aktivkohle“ sei wenn überhaupt dann ein werbetexterischer Geniestreich, folgten Verdruss und Vorhangfall. Man hat’s aber auch nicht leicht auf dem Weg zur Dame. Man muss Handtaschen im Beautycontainerformat mit sich herumschleppen und kriegt statt Ovationen Hexenschuss. Man muss Highheelgummistiefel anziehen und kriegt statt sexy Po Schwellfuß. Man muss stundenlang auf YouTube „Contouring“ lernen, nur um dann verhöhnt zu werden, weil man statt Janet Jackson auf der Starbühne halt leider nur ein Kind im Reli-Unterricht ist. Man muss das neue „Wahre Schätze Tiefenpflegemaske mit Arganöl aus Marokko für sehr trockenes und widerspenstiges Haar“ besitzen und dann zweimal täglich Haare waschen wegen fettig. Man muss auf die Figur und Umwelt achten, liebt aber Nutella. Man muss versuchsweise vegetarisch leben wegen Tierliebe, vergisst dann aber leicht, dass die Pattys bei Mäcces gar nicht auf Bäumen wachsen und so weiter und so fort … Das schwarze Loch hat mich dann aus selbigem Hinausgeschmissen. Die Müllbeutel hab ich nicht mitgenommen. Vielleicht laufen sie demnächst ja selbstständig aus der Wohnung. Auf Highheels. Die können dann auch gleich unten bleiben.
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